Im Jahre 1126
Die Ranen erobern und zerstören Lübeck.
Uneingeschüchtert durch die Geschehnisse in der Vergangenheit und im eigenen Lande fuhren die Ranen fort, Seeräuberei zu verüben. Und jetzt, wo Heirichs wachssames Auge geschlossen war, und seine Söhne in unklugem Bruderkampf ihre Kräfte erschöpften, gelang ihnen, was damals so unglücklich ablief. Die Ranen überfielen die unbewachte Stadt Lübeck, steckten die Häuser, die Kirche und die Burg in Brand, schleppten Einwohner in die Sklaverei und kehrten mit der Beute beladen heim. So holten sie sich ihre Auslagen aus den vorigen Jahren mit Zinsen wieder, und mit Angst und Schrecken nannte man an der Ostsee den Namen der Ranen.
Uneingeschüchtert durch die Geschehnisse in der Vergangenheit und im eigenen Lande fuhren die Ranen fort, Seeräuberei zu verüben. Und jetzt, wo Heirichs wachssames Auge geschlossen war, und seine Söhne in unklugem Bruderkampf ihre Kräfte erschöpften, gelang ihnen, was damals so unglücklich ablief. Die Ranen überfielen die unbewachte Stadt Lübeck, steckten die Häuser, die Kirche und die Burg in Brand, schleppten Einwohner in die Sklaverei und kehrten mit der Beute beladen heim. So holten sie sich ihre Auslagen aus den vorigen Jahren mit Zinsen wieder, und mit Angst und Schrecken nannte man an der Ostsee den Namen der Ranen.





